Der Rote Punkt – Pressestimmen

28.06.09: DER ROTE PUNKT gewinnt Publikumspreis beim 5. Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen.


Focus online, 05.06.09: Lächeln über den Tod

Im feinsinnigen Kinofilm „Der Rote Punkt“ reist die junge Japanerin Aki ins Allgäu, wo ihre Eltern bei einem Autounfall getötet wurden. Als sie den Schuldigen trifft, reagiert sie völlig unerwartet. mehr


Deutschlandradio Kultur, 03.06.09: Suche nach der verlorenen Identität

Eigentlich war für Marie Miyayama, die in einer Vorstadt von Tokio geboren und aufgewachsen war, eine andere Laufbahn geplant: Sie sollte studieren, arbeiten, heiraten und schließlich Hausfrau werden. Letztlich wurde sie Filmemacherin. Ihr Debütfilm kommt jetzt in die Kinos. mehr


monstersandcritics.de, 02.06.09: Finden und wieder gehen

Im Regiedebüt 'Der rote Punkt' schließt ein Mädchen Frieden mit ihrer Vergangenheit. mehr


Spiegel online, 27.10.08: Ein Quantum Frost

Landschaftsmalerei mit Menschenbeilage: Bei den Filmtagen in Hof wurde in diesem Jahr der Zustand des heimischen Erzählkinos bejammert. Zu Unrecht, denn die beiden herausragenden Filme "Der rote Punkt" und "Der Architekt" bewiesen, dass die Verweigerung von Dramatik große Kunst sein kann.mehr


BR-online: Hofer Filmtage – Preise und Auszeichnungen

2008 wurde das Team des Spielfilms "Der Rote Punkt" mit dem "Förderpreis Deutscher Film" ausgezeichnet... mehr


Programmkino.de: 42. Hofer Filmtage

Dass aber auch ernsthafte Themen bewegend in Szene gesetzt werden können, das zeigte in diesem Jahr in Hof die junge Absolventin der HFF München Marie Miyayama mit ihrem Erstling DER ROTE PUNKT, der auch den Förderpreis Deutscher Film völlig zu Recht gewann mehr


Filmstarts.de: Kritik

Einmal im Jahr pilgern die Mitglieder der deutschen Filmindustrie in die fränkische Provinz und stellen ihre neuen Werke im nasskalten Städtchen Hof Verleihern, Journalisten und dem interessierten Publikum vor. Bei den Hofer Filmtagen fehlen natürlich auch die obligatorischen Preise nicht. Der begehrte „Förderpreis Deutscher Film“ ging 2008 an den HFF-Abschlussfilm der Japanerin Marie Miyayama, die mit ihrem unaufgeregten und stilsicheren Drama „Der rote Punkt“ begeisterte. mehr


Blickpunkt Film: Traumwandeln zwischen den Kulturen

Schmale Budget, klare Vision: "Der Rote Punkt" von Marie Miyayama hat mit ästhetischer Geschlossenheit die Jury in Hof begeistert – Lohn war der Förderpreis. mehr(pdf)